ROLLENVERSTÄNDNIS & ARBEITSPRINZIPIEN
So schnell wie sich gerade die Arbeitswelt ändert, verändern sich die Anforderungen an die HR-Funktion. Ich verstehe mich in meinen Projekten als Partnerin für meine Kunden, um im Schulterschluss mit ihnen Probleme an der Schnittstelle People und Organisation zu adressieren.
Die zunehmende Digitalisierung und Weiterentwicklung von KI sehe ich als Chance für HR, durch die Implementierung von smarten Tools endlich den „Admin-“ und den „Mädchen für alles-“ Hut abzunehmen und zu zeigen, was wirklich in uns steckt. In meinen Projekten agiere ich auch als „Mutmacher“ und „Motor“ für die Modernisierung von HR.
Falls Sie das erste Mal nach einem Interim Manager Ausschau halten und nicht genau wissen, was Sie erwarten können, z.B. im Gegensatz zu einer Festanstellung oder Zeitarbeitskraft, finden Sie hier allgemeine Informationen zum Rollenmodell.
Ihre Ziele und Interessen stehen für mich an erster Stelle. Die Erfahrung aus vielen Projekten hat mich gelehrt, dass eine saubere Auftrags- und Rollenklärung das A und O für ein erfolgreiches Projekt sind. Deshalb nehmen wir uns dafür am Anfang bewusst Zeit.
Unabhängig von Rolle und Projekt, dies sind meine persönlichen Arbeitsprinzipien:
- „With the goal in mind“: Ich fange nichts an, ohne den Sinn verstanden und ein gewisses Zielbild im Kopf zu haben. Ungesteuerten Aktionismus vermeide ich, wo ich kann.
- „People before Process“: Ich liebe gut durchdachte Prozesse; sie schaffen Sicherheit und Effizienz. In meiner Arbeit mit Menschen gehen drängende Bedürfnisse und Nöte der Beteiligten dennoch vor.
- „Done is better than perfect“: Eine sorgfältige Analyse der Fakten und Qualität sind extrem wichtig, aber irgendwann muss ein „Knopf“ dran, also eine Entscheidung getroffen werden, damit sich etwas bewegt.
